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Sie erhalten in unserer Zahnarztpraxis natürlich die gesamte Bandbreite zahnärztlicher Leistungen.

Was man wissen sollte

Inlays

Löcher im Zahn sind schmerzhaft. Wenn sie nicht behandelt werden, wird das Loch durch Karies immer größer, auch eine Entzündung der Zahnwurzel kann auftreten. Beides ist alles andere als gut und bedarf dringend einer Behandlung.

Es gibt verschiedene Formen, wie das Loch im Zahn „gestopft“ werden kann. Es kann zum Beispiel plastisches Füllmaterial zum Einsatz kommen, dass in das Loch eingefüllt wird und dann aushärtet. Das Loch wird also direkt im Mund durch ein Füllungsmaterial verschlossen. Allerdings ist nicht jedes Loch mit einer solchen direkten Restauration versorgbar. Erstreckt sich das Loch (die Kavität) zum Beispiel bis zu den benachbarten Zähnen, sowohl nach vorne als auch nach hinten, ist dies schwierig mit einer direkten Füllung zu versorgen. Grund dafür ist, dass benachbarte Zähne einen straffen Kontaktpunkt zueinander haben, der durch direktes Modellieren nicht immer wiederherstellbar ist. In diesem Fall kann eine indirekte Restauration notwendig sein – das Inlay.

Dabei wird das „Loch“ im Zahn gereinigt, also von Karies befreit und anschließend der Zahn so in Form gebracht (präpariert), dass ein genau passendes Werkstück für diese Kavität hergestellt werden kann. Untersichgehende und sehr tiefe Areale werden gegebenenfalls mit einer Unterfüllung aufgefüllt. Dann wird von den Oberkiefer- und Unterkieferzähnen ein Abdruck (Abformung) gemacht. Im Labor werden nun die Gipsmodelle hergestellt auf denen dann der Zahntechniker das Inlay herstellt. Im Labor können sowohl die Kontaktpunkte zum Nachbarzahn als auch die Kontaktpunkte zum Gegenzahn im Gegenkiefer optimal modelliert werden. Inlays können aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt werden. Zu den häufigsten zählen Inlays aus Keramik oder Gold. Ein weiterer Vorteil eines Keramikinlays im Vergleich zu einer direkten Füllung ist die größere Stabilität, weil das Material an sich fester ist. Außerdem sind Werkstücke aus Keramik wesentlich farb- und abrasionsstabiler (abriebstabiler). Die Herstellung im Labor dauert in der Regel 5 Arbeitstage. Danach probiert der Zahnarzt das fertige Werkstück in den Zahn des Patienten ein und wenn sowohl Patient als auch Zahnarzt zufrieden sind wird das Inlay definitiv eingesetzt. Je nach Material des Inlays wird dieses dann in den Zahn mit einem speziellen Kleber eingeklebt.

Ob ein Inlay für sie die optimalste Versorgung ist und welches Material verwendet werden sollte, besprechen wir mit Ihnen in einem Beratungsgespräch. In diesem werden sie auch über etwaige Kosten informiert, da das Inlay ebenfalls keine Kassenleistung darstellt und somit privat gezahlt werden muss.


Kurz und knapp

Das Inlay wird im Zahnlabor passgenau angefertigt und dann in den Zahn eingelassen. Ein Inlay wird häufig aus einer Goldlegierung angefertigt. Der Vorteil zur normalen Füllung ist, dass es nicht erst im Zahn aushärten muss.


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